Why Not - Form und Struktur


Wieder einmal beginne ich von vorne. Ausgestattet mit einem Reichtum besonderer Art und Güte und wieder einmal beginnt dieses anfangen auf einer Ebene die alle Möglichkeiten beinhaltet den Weg zum Licht der Erkenntnis für jeden nachvollziehbar gestalten zu können. Dieses Mal nicht vom Leben zum Tode auferstanden, doch sinnbildlich gesehen schon.

Wieder einmal habe ich mich bis zum letzten Funken verausgabt, alles gegeben um den vorgegebenen Weg zu vollenden. Mit einem Lächeln eingekreist von Dunkelmächten, das Herz angeschlagen durch Unverständnis.

Ich fühle mich genutzt und missbraucht, wie von einem Vampir ausgelutscht und dennoch befreit. Trotzdem bleibt ein Gefühl der Leere. Etwas ist in mir kaputt gegangen. Ich bin voller Misstrauen in den Menschen, etwas enttäuscht von mir und den Dingen die um mich herum passieren und passiert sind.

Nicht immer konnte ich mich den gegebenen Umständen beugen und zeitweise falle ich in eine Lethargie um mich danach wieder aufrichten zu können. Auch im Umgang mit mir war ich wieder einmal schonungslos.
Irgendwie ein Zeichen das ich in meiner Ausrichtung wieder etwas korrigieren muss, aber was ist das? Nun denn, den vollkommenen Menschen gibt es nicht. Und wer erwartet dass ein „Messias“ erscheint und damit automatisch seine Probleme wie vom Erdboden verschwinden, der macht einen groben Denkfehler.

Man kann den Weg ebnen, Maßstäbe, Fundamente und Säulen errichten. Umsetzen und erkennen muss jeder Einzelne für sich alleine.

Der vorletzte Satz des ersten Buches „Die Rückkehr –Vorbereitungen“ lautet:

„Und vergesst es nie: Wir sind nur zwei von Euch!“

Zur Selbstbeurteilung eines Menschen gehört vornehmlich auch die Einsicht dass niemand unfehlbar ist und sein kann.

nemo infallibis nisi deus ispe

„Niemand, außer Gott, ist unfehlbar“


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